31.3.60

Der Satan lockt mit Liebe (Rudolf Jugert, 1960)

»Mein Herz ist allein, / so lang schon allein. / Es fragt immerzu: / Warum muß das denn sein?« Carlos (dominant-verschlagen: Ivan Desny) ist aus dem Zuchthaus ausgebrochen, flüchtet in eine namenlose südliche Hafenstadt. Seine schöne (Ex-)Freundin, die Chansonette Evelyn (impulsiv-melancholisch: Belinda Lee), sein alter Kumpel, der mit allen Wassern gewaschene Kapitän Philipp (Heinz Engelmann), und das Geld des unbedarften jungen (Ex-)Bankangestellten Robert (Joachim Hansen) sollen ihm helfen, für immer die Freiheit zu gewinnen … Vom Meer aus betrachtet, ist der Hafen eine Stätte der Sicherheit, ein Symbol des Schutzes vor Gefahr; vom Land aus gesehen, bedeutet der Hafen die Hoffnung auf grundlegende Veränderung, aber auch die Möglichkeit, alles Vertraute zu verlieren. Im Hafen treffen sich Heimkehrer und Abreisende – und die Gestrandeten, die für immer bleiben müssen, im Angesicht einer unerreichbaren Ferne. Der Hafen, ein Schnittpunkt der Sphären: Ausgangspunkt, Schlupfloch, Sehnsuchtsziel, Sammelbecken, Transitzone, Endstation … Rudolf Jugert inszeniert an diesem schillernd-romantischen (Kino-)Ort der finsteren Sackgassen und der leeren Speicher, der schummrigen Nachtclubs und der Schiffe voller sinistrer Typen ein schwülstiges Schundmärchen, eine schier endlose Nacht der langen Schatten und der grellen Lichter (Kamera: Georg Krause), ein Groschenmelodram des trivialpoetischen (Ir-)Realismus: Leidenschaft, Verrat, Zuversicht, Tod. »Vielleicht bist es du, / von dem ich geträumt. / Dann hole ich nach, / was bis heut’ ich versäumt.«

R Rudolf Jugert B Ilse Lotz-Dupont K Georg Krause M Werner Scharfenberger A Max Seefelder S Herbert Taschner P Wolf C. Hartwig D Belinda Lee, Ivan Desny, Joachim Hansen, Heinz Engelmann, Peter Capell | BRD | 90 min | 1:1,37 | sw | 31. März 1960

# 797 | 12. November 2013

25.3.60

Man on a String (André de Toth, 1960)

Geheimakte M 

Ernest Borgnine als russischstämmiger Hollywood-Produzent Boris Mitrow, der mit den Sowjets anbandelt, um seinen alten Vater aus dem Arbeiterparadies zu befreien. Den hellwachen Jungs vom ›Central Bureau of Intelligence‹ (≈ CIA) bleibt dies (natürlich!) nicht verborgen, und ehe er sich’s versieht, ist Mitrow zum Doppelagenten geworden, der an zwei Strippen hängt … Produzent Louis de Rochemont, Nachrichten- und Wochenschauveteran (»The March of Time«) sowie Begründer des Semidocumentary-Genres (»The House on 92nd Street«), schickt den Protagonisten seines Cold-War-Thrillers auf eine gefahrvolle Reise von Los Angeles über New York ins geteilte (aber noch nicht vermauerte) Berlin – und weiter nach Moskau, mithin in die Höhle des kommunistischen Löwen. »Man on a String«, von André de Toth sachlich-solide inszeniert, veranschaulicht recht betulich das riskante Gewerbe von Spionage und Gegenspionage, fasziniert aber (bei aller propagandistisch gefärbten Darstellung der Ereignisse) durch die authentischen Impressionen der Handlungsorte: Berlin mit seinen trostlos-bedrohlichen Ruinenfeldern und modernistischen Neubauten, Moskau in der Hochstimmung der Sputnik-Jahre. Ein bemerkenswertes Zeitdokument (das selbstverständlich keinen Zweifel daran läßt, welche Seite den Wettbewerb der Systeme für sich entscheiden wird).

R André de Toth B John Kafka, Virginia Shaler K Charles Lawton Jr., Albert Benitz, Gayne Rescher, Pierre Poincarde M George Duning A Carl Anderson S Al Clark P Louis de Rochemont D Ernest Borgnine, Kerwin Mathews, Colleen Dewhurst, Alexander Scourby, Glenn Corbett | USA | 92 min | 1:1,85 | sw | 25. März 1960

23.3.60

Classe tous risques (Claude Sautet, 1960)

Der Panther wird gehetzt

Der Gangster Abel Davos (kompakt: Lino Ventura) ist seit Jahren auf der Flucht. In Frankreich zum Tode verurteilt, brennt ihm nun auch in Italien der Boden unter den Füßen – und er will zurück nach Paris. An der Grenze wird seine Frau erschossen, Abel bleibt allein mit seinen beiden kleinen Söhnen. Die (inzwischen saturierten) alten Freunde gehen auf (lebensgefährliche) Distanz, nur Éric Stark (ausgefuchst: Jean-Paul Belmondo), ein ihm bis dato vollkommen Unbekannter, bietet Abel Hilfe und Freundschaft … Claude Sautet gestaltet in seinem erfrischend unmoralisierenden Film eine einfache Geschichte über Einsamkeit und Gemeinschaft, über Treulosigkeit und Loyalität. Die lakonische Kamera (Ghislain Cloquet) stellt neorealistisch inspirierte Authentizität über gattungsspezifische Expressivität: kein dramatisches Hell-Dunkel, stattdessen unsentimentales Grau in Grau. »Classe tous risques« überzeugt als differenziert-milieuechtes Genrebild, als spröde-intensives Charakterstück der Blicke und Gesten, der kurzen Berührungen und knappen Wortwechsel. Am Ende, nach (aller-)letzten Begegnungen mit den verräterischen ehemaligen Weggefährten, verschwindet Abel ganz einfach in der Menschenmenge auf einem Pariser Boulevard. Ein Off-Kommentar berichtet alles Weitere – und das ist nicht mehr viel.

R Claude Sautet B Claude Sautet, José Giovanni, Pascal Jardin V José Giovanni K Ghislain Cloquet M Georges Delerue A Rino Mondellini S Albert Jurgenson P Jean Darvey D Lino Ventura, Sandra Milo, Jean-Paul Belmondo, Marcel Dalio, Michel Ardan | F & I | 110 min | 1:1,66 | sw | 23. März 1960

18.3.60

Le trou (Jacques Becker, 1960)

Das Loch

Manu, Geo, Roland, Monseigneur – alle vier zu langjährigen Haftstrafen verurteilt – planen den Ausbruch aus ihrer Zelle im Pariser Gefängnis La Santé, als unerwartet ein Fünfter zu ihnen gesperrt wird: Claude Gaspard, ein höflicher junger Mann aus besseren Kreisen, der wegen eines im Streit auf seine wohlhabende Gattin aufgefeuerten Schusses unter Mordverdacht steht. Nach skeptischem Beschnuppern weiht das Quartett den Neuankömmling in das gemeinschaftliche Vorhaben ein ... Ausgehend vom autobiographischen Debütroman des Exsträflings José Giovanni (der ein Ereignis aus dem Jahr 1947 schildert) beobachtet Jacques Becker mit Empathie und Detailversessenheit die allnächtliche, mühevolle, immerfort von Entdeckung bedrohte (Zusammen-)Arbeit der Gruppe: die erfindungsreiche Zurichtung von Werkzeugen und Hilfsmitteln, den Durchbruch durch den Zellenboden in das labyrinthische Kellergewölbe der Haftanstalt, das Tunnelgraben zur Umgehung einer Betonmauer in der Kanalisation. Größtenteils mit nichtprofessionellen Darstellern besetzt (einer der echten Ausbrecher spielt sich selbst), von Ghislain Cloquet meisterlich in semidokumentarischem Grau-in-Grau fotografiert, erzählt »Le trou« (unter völligem Verzicht auf dramatisierende Musikbegleitung) von Vertrauen und Kameradschaft, von Ausdauer und Geduld – nicht ohne zuletzt ganz unsentimental die Macht des Schicksals über die Kraft des Willen siegen zu lassen: Nach einem kurzer Blick in die Freiheit aus einem Gullideckel, erweist sich, daß der anfängliche Argwohn der gestandenen Kriminellen gegen den gutbürgerlichen Gelegenheitstäter nicht unbegründet war.

R Jacques Becker B Jacques Becker, Jean Aurel, José Giovanni V José Giovanni K Ghislain Cloquet M Philippe Arthuys A Rino Mondellini S Marguerite Renoir P Serge Silberman D Michel Constantin, Philippe Leroy, Jean Keraudy, Marc Michel, Raymond Meunier | F | 132 min | 1:1,66 | f | 18. März 1960

# 1124 | 11. Juni 2018

16.3.60

À bout de souffle (Jean-Luc Godard, 1960)

Außer Atem

Es ist nicht nur die lässige Verachtung der Konvention, die spielerische Befreiung des Kinos von den filmischen Sprachregelungen, die »À bout de souffle« auszeichnet (und so wundersam frisch halten wird), es ist vor allem die ganz beiläufige Befreiung des Kinos von, nein, nicht von der Literatur, sondern vom: Literarischen, die Befreiung vom Diktat der konstruierten Authentizität, der fein gesponnenen Handlungsfäden, der psychologisch stimmigen Charaktere. Nach den Regeln der klassischen Erzählkunst stimmt hier nichts – Michel (Belmondo) und Patricia (Seberg) verhalten sich weder wie Menschen noch wie Kinofiguren, sie verhalten sich wie Menschen, die sich verhalten wir Kinofiguren (oder umgekehrt). Das Paris, durch das sie laufen, in dem sie miteinander aneinander vorbeireden, in dem sie sich lieben (oder was sie dafür halten), ist trotz Handkamera und natürlichen Lichts kulissenhafter als jeder Studiobau. Die Geschichte der beiden: aus Kinoversatzstücken generiert. Ihr Verhalten, ihre Gesten, ihre Gefühle: Abzüge von Negativen, die das Kino geliefert hat. Mit Godards Debütfilm wird das Erleben im Kino zur zweiten Wirklichkeit, zur ganz unmittelbaren Erfahrung, die sich im Leben (und in den Filmen!) der Kinogänger genauso niederschlägt wie die sogenannten realen Ereignisse in der sogenannten wirklichen Welt. Und neben der ganzen Theorie (die ja sowieso nicht mehr interessiert, wenn die Leinwand ins Dunkel strahlt) ist da Michels nonchalantes Dem-Tod-Entgegensegeln, dieser post-pubertäre après-guerre-Fatalismus, der so gar nicht zum revolutionären Gestus der Form passen will: »C’est normal. Les dénonciateurs dénoncent. Les assassins assassinent. Les amoureux s’aiment.« Und Patricia, die so viel redet und nicht weiß was das ist: »dégeulasse«. Und der unsterbliche Satz aus dem Mund von Jean-Pierre Melville alias Parvulesco, der auf die Frage nach seinem Lebensziel antwortet: »Devenir immortel et puis mourir.« Ein zum Kotzen schöner Film.

»Si vous n’aimez pas la mer ... Si vous n’aimez pas la montagne ...
Si vous n’aimez pas la ville: allez vous faire foutre !«

R Jean-Luc Godard B Jean-Luc Godard K Raoul Coutard M Martial Solal S Cécile Decugis, Lila Herman P Georges de Beauregard D Jean-Paul Belmondo, Jean Seberg, Daniel Boulanger, Jean-Pierre Melville, Henri-Jacques Huet | F | 90 min | 1:1,37 | sw | 16. März 1960

10.3.60

Plein soleil (René Clément, 1960)

Nur die Sonne war Zeuge

»Wozu brauche ich Geld? Ich habe das Geld anderer Leute.« René Clément beweist mit seiner Adaption von Patricia Highsmiths »The Talented Mr. Ripley«, daß dem Gelingen einer Literaturverfilmung künstlerische Freiheit im Umgang mit der Vorlage nicht im Wege stehen muß. »Plein soleil« strafft das komplexe Romangeschehen sehr geschickt und konzentriert sich auf die zentrale Dreieckskonstellation zwischen dem armen Schlucker Tom Ripley (Alain Delon), dem reichen Playboy Dickie Greenleaf (Maurice Ronet) und dessen indifferenter Freundin Marge (Marie Laforet) – saumseliges Dolcefarniente und moralische Verkommenheit: zwei Seiten einer Medaille. Henri Decaës kristallklare Bilder, Nino Rotas unfelliniesk-coole Musik und das distanzierte Spiel der Darsteller transponieren den ironisch-frostigen Highsmith-Sound perfekt ins Medium Film. Delon verkörpert intensiv jene Mischung aus Neid, Charme, Gier, Intelligenz und Skrupellosigkeit, die Ripley zu einer der großen literarischen Gestalten des 20. Jahrhunderts macht – ein mieser Charakter, der über Leichen geht für das, was alle wollen: ein glückliches Leben in Ruhe und Frieden. Mit seinem der (Leinwand-)Moral geschuldeten »Crime-doesn’t-pay«-Ende schreckt der Film vor der Konsequenz der Vorlage zurück. Nur ein Quentchen Zynismus (Highsmith würde es vielleicht Realismus nennen) fehlt diesem schönen, kalten Film zum vollendeten Meisterwerk.

R René Clément B René Clément, Paul Gégauff V Patricia Highsmith K Henri Decaë M Nino Rota A Paul Bertrand S Françoise Javet P Ryamond Hakim, Robert Hakim D Alain Delon, Maurice Ronet, Marie Laforet, Erno Crisa, Billy Kearns | F & I | 118 min | 1:1,66 | f | 10. März 1960

4.3.60

Il bell’Antonio (Mauro Bolognini, 1960)

Bel Antonio

Nach einigen in Rom verbrachten Jahren kehrt Antonio (Marcello Mastroianni) in seine Heimatstadt Catania zurück. Der attraktive Sohn aus gutem Hause steht im Ruf eines unwiderstehlichen Don Juan, vor dessen Tür die Frauen heulen wie rollige Katzen. Doch eine gewisse Melancholie umweht den Schwerenöter, den der ambitiöse Vater (Pierre Brasseur) mit einer jungen Frau aus vermögender Familie verheiraten will. Antonio, obwohl von den Plänen zunächst wenig begeistert, verliert sein Herz an das Bild der ihm zugedachten Braut: Barbara (Claudia Cardinale) erscheint dem erschöpften Casanova wie der Inbegriff von Reinheit, wie ein Versprechen auf Erlösung … Mauro Bolognini (Regie) und Pier Paolo Pasolini (Drehbuch) erzählen (nach einen Roman des sizilianischen Autors Vitaliano Brancati) eine gallige Komödie der Impotenz, eine sarkastische Betrachtung der Zerstörungskraft versteinerter Geschlechterrollen (und der Ehe als Geschäftsmodell), eine tragische Farce über das Versagen im Moment der Erfüllung. Die Liebe selbst ist es, die den routinierten Liebhaber körperlich erschlaffen läßt, die in ihm Abscheu vor der eigenen wahnhaften Männlichkeit erregt … »Il bell’Antonio« treibt die Geschichte der Unlust mit gnadenloser Folgerichtigkeit an ihr groteskes Ende: Als die engelhafte Barbara ein Jahr nach der Hochzeit noch immer unberührt ist, wird der ewige Bund mit Antonio annulliert. Der Vater stirbt beim Versuch, die Familienehre zu retten, indem er im Bordell die eigene Zeugungsfähigkeit unter Beweis stellt. Die Schwangerschaft eines Dienstmädchens ist für die trauernde Witwe willkommener Anlaß, die Leistungsstärke ihres Sohnes in die Nachbarschaft hinauszuschreien: Der Gockel ist tot, es lebe der Gockel.

R Mauro Bolognini B Pier Paolo Pasolini, Gino Visentini V Vitaliano Brancati K Armando Nannuzzi M Piero Piccioni A Carlo Egidi S Nino Baragli P Alfredo Bini D Marcello Mastroianni, Claudia Cardinale, Pierre Brasseur, Rina Morelli, Tomas Milian | I & F | 105 min | 1:1,37 | sw | 4. März 1960

# 920 | 18. November 2014

3.3.60

Home from the Hill (Vincente Minnelli, 1960)

Erbe des Blutes

Melodrama um die dysfunktionale texanische Familie Hunnicutt, angesiedelt irgendwo zwischen Aischylos und Seifenoper: Robert Mitchum als viriler Patriarch auf der Jagd nach Frauen und Wild; Eleanor Parker als seine desillusioniert-widersetzliche Gemahlin; George Hamilton als sein sensibler Erbe; George Peppard als sein natürlicher Sohn und einzig menschliches Wesen in diesem vermögenden Elend. »Home from the Hill« schildert in panoramischer Breite einen eiskalten Ehekrieg, ausgetragen auf dem Rücken des vorgeblich geliebten Nachkommen, der sich schließlich in demselben Teufelskreis wiederfindet, den die Eltern zeit ihres Lebens durchliefen. Vincente Minnelli entfaltet einmal mehr sein Talent, mittels stilisierter Settings nicht nur Stimmung zu machen, sondern zugleich Bedeutung zu trans­portieren und Personen zu charakterisieren: Mitchums Salon etwa – blutrot tapeziert, voller Hunde, Trophäen und Waffen – spricht von Macht und Selbstgewißheit, aber auch von Gewalt und Tod. Und der Tod lächelt uns alle an ...

R Vincente Minnelli B Harriet Frank Jr., Irving Ravetch V William Humphrey K Milton Krasner M Bronislau Kaper A Preston Ames, George W. Davis S Harold F. Krass P Sol C. Siegel, Edmund Grainger D Robert Mitchum, Eleanor Parker, George Peppard, George Hamilton, Everett Sloane | USA | 150 min | 1:2,35 | f | 3. März 1960

2.3.60

Der rote Kreis (Jürgen Roland, 1960)

Ein maskierter Erpresser quetscht Londons Oberschicht aus und schickt alle, die nicht kooperieren, unter Zurücklassung seines blutroten Signums umstandslos ins Jenseits. Der altgediente Chefinspektor (Karl-Georg Saebisch) gerät mangels greifbarer Ermittlungsergebnisse ins Kreuzfeuer der medialen Kritik und muß die Mitarbeit eines (zwei-)schneidigen Privatdetektivs (Klausjürgen Wussow) akzeptieren … Jürgen Roland legt im synthetischen Wallace-England vielen falschen Fährten, läßt noch mehr lose Enden hängen, arrangiert das mörderische Treiben weitestgehend ohne aufgesetzte ironische Kapriolen – selbst Eddi Arent nimmt sich zurück, gibt das stone face nicht den Pausenclown. Abgesehen davon erlaubt »Der rote Kreis« seiner Hauptdarstellerin Renate Ewert einen sympathischen Hauch von weiblicher Fatalität (die am Ende freilich sicher unter die Haube gebracht wird).

R Jürgen Roland B Trygve Larsen (= Egon Eis), Wolfgang Menge V Edgar Wallace K Heinz Pehlke M Willi Mattes A Erik Aaes S Margot Jahn P Preben Philipsen D Karl-Georg Saebisch, Renate Ewert, Klausjürgen Wussow, Eddi Arent, Fritz Rasp | BRD & DK | 91 min | 1:1,66 | sw | 2. März 1960