Wollen Sie mit mir tanzen?
Gefällig arrangierte Petitesse mit BB in der Rolle einer amateurdetektivischen Ehefrau, die die Unschuld ihres (noch gar nicht verdächtigten) Ehemannes (massig: Henri Vidal) in einer Mordsache beweisen will. Tatort ist eine Tanzschule, deren nebenberuflich als Erpresserin tätige Chefin (rassig: Dawn Addams) schnöde abgeknallt wurde. Hauptattraktionen der possenhaften (und leicht homophoben) Thriller-Romanze sind weder intelligente Handlung noch nervenzerreißende Spannung sondern (neben dem Kurzauftritt von Serge Gainsbourg als segelohriger Kleinganove und einem verruchten Ausflug ins Pariser Transvestitenlokal ›Fétiche bleue‹) sinnliche Unbefangenheit und entspannte Körperlichkeit der BB. Nur wenige flirten so unverblümt mit der Kamera (und werden so aufrichtig von ihr geliebt), kaum ein anderer Star des (kommerziellen) Kinos verwandelt Drehbuchkonstruktionen und Inszenierungsplatitüden so einnehmend und restlos in (auf-)reizende Natürlichkeit wie Brigitte Bardot.
R Michel Boisrond B Gérard Oury, Jean-Charles Tachella, Michel Boisrond, Annette Wademant V Kelley Roos K Robert Lefebvre M Henri Crolla, André Hodeir A Jean André S Claudine Bouché P François Cosne D Brigitte Bardot, Henri Vidal, Dawn Addams, Paul Frankeur, Noël Roquevert | F & I | 91 min | 1:1,37 | f | 28. Dezember 1959
Posts mit dem Label Wademant werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Wademant werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
16.12.57
Une parisienne (Michel Boisrond, 1957)
Die Pariserin
»Une parisienne« ist nicht irgendein Mädchen sondern die Tochter des französischen Staatsratspräsidenten; gespielt wird sie nicht von einer x-beliebigen Schauspielerin sondern von der reschen BB. Brigitte, so heißt sie der Einfachheit halber auch im Film, wirft sich (unbegreiflicherweise) Michel (klobig: Henri Vidal), dem schwerenöterischen Kabinettschef ihres Vaters, an den Hals, der wiederum (unbegreiflicherweise) zunächst nichts von seiner über aus willigen Verehrerin wissen will. Als Michel auch nach der (unbegreiflichen) Hochzeit seine diversen Affären weiterpflegt, poussiert Brigitte mit einem attraktiv-gereiften prince charming (Charles Boyer) – natürlich nur um den geliebten Gatten eifersüchtig zu machen ... Regisseur Michel Boisrond läßt eine blödsinnig-solide Boulevardkomödie abrollen, in der nach Herzenslust mit Türen geknallt oder mit Langusten geschmissen wird, und schafft dabei jede Menge absurder Gelegenheiten, um Dekolleté, Schmollmund und andere unleugbare körperliche Vorzüge der BB appetitlich zu präsentieren.
R Michel Boisrond B Annette Wademant, Jean Aurel, Jacques Emmanuel, Michel Boisrond K Marcel Grignon M Henri Crolla, André Hodair, Hubert Rostaing A Jean André S Claudine Bouché P Francis Cosne D Brigitte Bardot, Charles Boyer, Henri Vidal, André Luguet, Noël Roquevert | F & I | 86 min | 1:1,37 | f | 16. Dezember 1957
»Une parisienne« ist nicht irgendein Mädchen sondern die Tochter des französischen Staatsratspräsidenten; gespielt wird sie nicht von einer x-beliebigen Schauspielerin sondern von der reschen BB. Brigitte, so heißt sie der Einfachheit halber auch im Film, wirft sich (unbegreiflicherweise) Michel (klobig: Henri Vidal), dem schwerenöterischen Kabinettschef ihres Vaters, an den Hals, der wiederum (unbegreiflicherweise) zunächst nichts von seiner über aus willigen Verehrerin wissen will. Als Michel auch nach der (unbegreiflichen) Hochzeit seine diversen Affären weiterpflegt, poussiert Brigitte mit einem attraktiv-gereiften prince charming (Charles Boyer) – natürlich nur um den geliebten Gatten eifersüchtig zu machen ... Regisseur Michel Boisrond läßt eine blödsinnig-solide Boulevardkomödie abrollen, in der nach Herzenslust mit Türen geknallt oder mit Langusten geschmissen wird, und schafft dabei jede Menge absurder Gelegenheiten, um Dekolleté, Schmollmund und andere unleugbare körperliche Vorzüge der BB appetitlich zu präsentieren.
R Michel Boisrond B Annette Wademant, Jean Aurel, Jacques Emmanuel, Michel Boisrond K Marcel Grignon M Henri Crolla, André Hodair, Hubert Rostaing A Jean André S Claudine Bouché P Francis Cosne D Brigitte Bardot, Charles Boyer, Henri Vidal, André Luguet, Noël Roquevert | F & I | 86 min | 1:1,37 | f | 16. Dezember 1957
22.12.55
Lola Montès (Max Ophüls, 1955)
Lola Montez
»La vie, c’est pour moi le mouvement«, sagt Lola Montez (Martine Carol) mit wehmütig-lüsternem Unterton zu einem Liebhaber, dem sie in allernächster Zukunft den Laufpaß geben wird. »Le cinéma, c’est pour moi le mouvement«, könnte Max Ophüls gesagt haben, ein Regisseur, der auch in diesem (seinem letzten) Film der Kamera kaum einen Moment des Innehaltens gestattet, der mit den äußeren Bewegungen des Apparates den inneren Bewegungen der Figuren nachzuspüren sucht. Ironischerweise läßt Ophüls die Titelfigur seiner biographischen Phantasie, die zu ihrer Zeit skandalumwittertste Frau der Welt (Ballerina, Kurtisane, Libertinerin), wie ein kostbares Denkmal ihrer selbst fast unbewegt im Drehpunkt eines buntschillernden kinematographischen Karussells Platz nehmen. So wird Lola, die im Rahmen eines extravaganten Zirkusprogramms (mit reichlich Zwergen und Artisten, Musikern und Clowns) allabendlich vor schaulustigem Publikum ihr bewegtes Leben Revue passieren läßt, zum Spiegel von Illusionen, zur Projektionsfläche von Wünschen, zur Katalysatorin, die vielfältige emotionale Reaktionen bei ihren schnell wechselnden Partnern auslöst: die unsentimetale Genußfreude eines illustren Klavierstars (Will Quadflieg als Franz Liszt), die machohafte Zudringlichkeit eines versoffenen Offiziers (Ivan Desny), die hitzige Schwärmerei eines jungen Studenten (Oskar Werner), das erotische Heimweh eines alternden Monarchen (Adolf Wohlbrück als Bayernkönig Ludwig I.) und nicht zuletzt die ausbeuterische Zuneigung des (von Peter Ustinov gespielten) peitscheschwingenden Conférenciers. Im nonchalanten Hin und Her zwischen Manegennummern und Rückblenden, im freien Spiel der Bildausschnitte erfindet Ophüls ein opulentes Spektakel der (kurzlebigen) Liebe und des (flüchtigen) Geldes, der (zerfallenden) Macht und des (vergänglichen) Ruhms, einen intimes Panorama von Aufstieg (»Plus haut, Lola, plus haut!«) und schließlichem Fall einer öffentlichen Person. Der letzte Auftritt zeigt Lola, die gewesene machine à scandale, zwischen den anderen wilden Tieren der Menagerie in einem Käfig thronend, für jedermann gegen kleines Geld zu begaffen und betatschen: »Venez, venez, venez! Un dollar seulement!«
R Max Ophüls B Annette Wademant, Max Ophüls, Jacques Natanson V Cécil Saint Laurent K Christian Matras M Georges Auric A Jean d’Eaubonne S Madeleine Gug P Albert Caraco D Martine Carol, Peter Ustinov, Adolf Wohlbrück, Oskar Werner, Ivan Desny, Will Quadflieg | F & BRD | 115 min | 1:2,35 | f | 22. Dezember 1955
# 1098 | 1. März 2018
»La vie, c’est pour moi le mouvement«, sagt Lola Montez (Martine Carol) mit wehmütig-lüsternem Unterton zu einem Liebhaber, dem sie in allernächster Zukunft den Laufpaß geben wird. »Le cinéma, c’est pour moi le mouvement«, könnte Max Ophüls gesagt haben, ein Regisseur, der auch in diesem (seinem letzten) Film der Kamera kaum einen Moment des Innehaltens gestattet, der mit den äußeren Bewegungen des Apparates den inneren Bewegungen der Figuren nachzuspüren sucht. Ironischerweise läßt Ophüls die Titelfigur seiner biographischen Phantasie, die zu ihrer Zeit skandalumwittertste Frau der Welt (Ballerina, Kurtisane, Libertinerin), wie ein kostbares Denkmal ihrer selbst fast unbewegt im Drehpunkt eines buntschillernden kinematographischen Karussells Platz nehmen. So wird Lola, die im Rahmen eines extravaganten Zirkusprogramms (mit reichlich Zwergen und Artisten, Musikern und Clowns) allabendlich vor schaulustigem Publikum ihr bewegtes Leben Revue passieren läßt, zum Spiegel von Illusionen, zur Projektionsfläche von Wünschen, zur Katalysatorin, die vielfältige emotionale Reaktionen bei ihren schnell wechselnden Partnern auslöst: die unsentimetale Genußfreude eines illustren Klavierstars (Will Quadflieg als Franz Liszt), die machohafte Zudringlichkeit eines versoffenen Offiziers (Ivan Desny), die hitzige Schwärmerei eines jungen Studenten (Oskar Werner), das erotische Heimweh eines alternden Monarchen (Adolf Wohlbrück als Bayernkönig Ludwig I.) und nicht zuletzt die ausbeuterische Zuneigung des (von Peter Ustinov gespielten) peitscheschwingenden Conférenciers. Im nonchalanten Hin und Her zwischen Manegennummern und Rückblenden, im freien Spiel der Bildausschnitte erfindet Ophüls ein opulentes Spektakel der (kurzlebigen) Liebe und des (flüchtigen) Geldes, der (zerfallenden) Macht und des (vergänglichen) Ruhms, einen intimes Panorama von Aufstieg (»Plus haut, Lola, plus haut!«) und schließlichem Fall einer öffentlichen Person. Der letzte Auftritt zeigt Lola, die gewesene machine à scandale, zwischen den anderen wilden Tieren der Menagerie in einem Käfig thronend, für jedermann gegen kleines Geld zu begaffen und betatschen: »Venez, venez, venez! Un dollar seulement!«
R Max Ophüls B Annette Wademant, Max Ophüls, Jacques Natanson V Cécil Saint Laurent K Christian Matras M Georges Auric A Jean d’Eaubonne S Madeleine Gug P Albert Caraco D Martine Carol, Peter Ustinov, Adolf Wohlbrück, Oskar Werner, Ivan Desny, Will Quadflieg | F & BRD | 115 min | 1:2,35 | f | 22. Dezember 1955
# 1098 | 1. März 2018
Labels:
19. Jahrhundert,
Adel,
Biographie,
Carol,
Desny,
Drama,
Erotik,
München,
Ophüls,
Oskar Werner,
Romanze,
Tanz,
Tragikomödie,
Ustinov,
Wademant,
Wohlbrück,
Zirkus
16.12.53
Madame de … (Max Ophüls, 1953)
Madame de … – Die Liebe ihres Lebens
Ein Dreieck im Paris der belle époque: eine flatterhafte Frau (Danielle Darrieux), ihr Mann – ein General (Charles Boyer), ihr Geliebter – ein Diplomat (Vittorio de Sica). Zwischen ihnen: ein Paar diamantene Ohrringe, die von Hand zu Hand, von Haus zu Haus wandern, mal geringgeschätzt, mal innigst geliebt, immer Indikator für den jeweils herrschenden Aggregatzustand der Gefühle. Unter Max Ophüls’ insistierend-zärtlichem Blick legt die schöne alte Zeit das duftige Spitzengewand ihrer operettigen Heiterkeit ab und enthüllt die verborgenen Härten des leichten Lebens. Eine rastlose Kamera (Christian Matras) quetscht sich in ausgeklügelten Bewegungen durch reichgeschmückte Dekors (Jean d’Eaubonne), nicht etwa um die Protagonisten in flagranti zu erwischen, sondern um die Geheimnisse ihrer nur scheinbar oberflächlichen Seelen zu erspüren, um ihre Fähigkeit zu echter Leidenschaft sichtbar zu machen. Das Ende dieses formvollendeten pas de trois öffnet die Schleusen der Melancholie – es ist zu wahr, um schön zu sein.
R Max Ophüls B Max Ophüls, Marcel Achard, Annette Wademant V Louise de Vilmorin K Christian Matras M Oscar Straus, Georges Van Parys A Jean d’Eaubonne S Borys Lewin P Ralph Baum D Charles Boyer, Danielle Darrieux, Vittorio de Sica, Jean Debucourt, Jean Galland | F & I | 105 min | 1:1,37 l sw | 16. Dezember 1953
Ein Dreieck im Paris der belle époque: eine flatterhafte Frau (Danielle Darrieux), ihr Mann – ein General (Charles Boyer), ihr Geliebter – ein Diplomat (Vittorio de Sica). Zwischen ihnen: ein Paar diamantene Ohrringe, die von Hand zu Hand, von Haus zu Haus wandern, mal geringgeschätzt, mal innigst geliebt, immer Indikator für den jeweils herrschenden Aggregatzustand der Gefühle. Unter Max Ophüls’ insistierend-zärtlichem Blick legt die schöne alte Zeit das duftige Spitzengewand ihrer operettigen Heiterkeit ab und enthüllt die verborgenen Härten des leichten Lebens. Eine rastlose Kamera (Christian Matras) quetscht sich in ausgeklügelten Bewegungen durch reichgeschmückte Dekors (Jean d’Eaubonne), nicht etwa um die Protagonisten in flagranti zu erwischen, sondern um die Geheimnisse ihrer nur scheinbar oberflächlichen Seelen zu erspüren, um ihre Fähigkeit zu echter Leidenschaft sichtbar zu machen. Das Ende dieses formvollendeten pas de trois öffnet die Schleusen der Melancholie – es ist zu wahr, um schön zu sein.
R Max Ophüls B Max Ophüls, Marcel Achard, Annette Wademant V Louise de Vilmorin K Christian Matras M Oscar Straus, Georges Van Parys A Jean d’Eaubonne S Borys Lewin P Ralph Baum D Charles Boyer, Danielle Darrieux, Vittorio de Sica, Jean Debucourt, Jean Galland | F & I | 105 min | 1:1,37 l sw | 16. Dezember 1953
Labels:
Boyer,
Darrieux,
de Sica,
de Vilmorin,
Jahrhundertwende,
Melodram,
Ophüls,
Paris,
Romanze,
Stadtpalais,
Wademant
6.4.51
Édouard et Caroline (Jacques Becker, 1951)
Edouard und Caroline
Szenen einer Ehe zwischen Abenddämmerung und Morgengrauen. Er: ein netter Junge aus einfachen Verhältnissen, stolz, sensibel und etwas zu hitzköpfig. Sie: ein hübsches Mädchen aus besserer Familie, kapriziös, empfindlich und ein bißchen zu aufbrausend. Beide: aufgeweckt, eigensinnig und etwas zu dünnhäutig. Sie lieben sich, sie balgen sich, sie küssen sich, sie treten sich in den Hintern – fragiles Gleichgewicht der Gefühle … Eigentlich soll Édouard (Daniel Gélin), der begabte Pianist, nur ein Hauskonzert beim snobistischen Onkel von Caroline (Anne Vernon) geben. Aber dann: eine weggeworfene Smokingweste, ein abgeschnittenes Abendkleid, eine Ohrfeige im Affekt. Die Katastrophe ist da. Die Liebe ist aus. Scheidung liegt in der Luft. Und natürlich haben es alle schon immer gewußt: So eine Verbindung kann ja nicht gut gehen … Jacques Becker, der Meister der zielstrebigen Abschweifung, bäckt ein filmisches Soufflé aus dem, was sich im Zwischenraum der Gegensätze findet, aus den Widersprüchen von Zuneigung und Streit, Geld und Kunst, Arm und Reich, Verstand und Empfindung, Bohème und Gesellschaft, Erwartung und Enttäuschung, studio und bel étage, Spiel und Ernst, Paar und Parallele. »Édouard et Caroline« liegt in der Schnittmenge von Oberflächlichkeit und Tiefgang: lockeres Charakterstück, zärtliche Sittensatire, romantisches Screwball-Nocturne. PS: Die Liebe kehrt zurück – unzerstörbar (bis zur nächsten Scheidung).
R Jacques Becker B Jacques Becker, Annette Wademant K Robert Lefebvre M Jean-Jacques Grünenwald A Jacques Colombier S Marguerite Renoir P Raymond Borderie D Daniel Gélin, Anne Vernon, Elina Labourdette, Jean Galland, Jacques François | F | 88 min | 1:1,37 | sw | 6. April 1951
# 814 | 12. Dezember 2013
Szenen einer Ehe zwischen Abenddämmerung und Morgengrauen. Er: ein netter Junge aus einfachen Verhältnissen, stolz, sensibel und etwas zu hitzköpfig. Sie: ein hübsches Mädchen aus besserer Familie, kapriziös, empfindlich und ein bißchen zu aufbrausend. Beide: aufgeweckt, eigensinnig und etwas zu dünnhäutig. Sie lieben sich, sie balgen sich, sie küssen sich, sie treten sich in den Hintern – fragiles Gleichgewicht der Gefühle … Eigentlich soll Édouard (Daniel Gélin), der begabte Pianist, nur ein Hauskonzert beim snobistischen Onkel von Caroline (Anne Vernon) geben. Aber dann: eine weggeworfene Smokingweste, ein abgeschnittenes Abendkleid, eine Ohrfeige im Affekt. Die Katastrophe ist da. Die Liebe ist aus. Scheidung liegt in der Luft. Und natürlich haben es alle schon immer gewußt: So eine Verbindung kann ja nicht gut gehen … Jacques Becker, der Meister der zielstrebigen Abschweifung, bäckt ein filmisches Soufflé aus dem, was sich im Zwischenraum der Gegensätze findet, aus den Widersprüchen von Zuneigung und Streit, Geld und Kunst, Arm und Reich, Verstand und Empfindung, Bohème und Gesellschaft, Erwartung und Enttäuschung, studio und bel étage, Spiel und Ernst, Paar und Parallele. »Édouard et Caroline« liegt in der Schnittmenge von Oberflächlichkeit und Tiefgang: lockeres Charakterstück, zärtliche Sittensatire, romantisches Screwball-Nocturne. PS: Die Liebe kehrt zurück – unzerstörbar (bis zur nächsten Scheidung).
R Jacques Becker B Jacques Becker, Annette Wademant K Robert Lefebvre M Jean-Jacques Grünenwald A Jacques Colombier S Marguerite Renoir P Raymond Borderie D Daniel Gélin, Anne Vernon, Elina Labourdette, Jean Galland, Jacques François | F | 88 min | 1:1,37 | sw | 6. April 1951
# 814 | 12. Dezember 2013
Labels:
Ehe,
Gélin,
Gesellschaft,
Jacques Becker,
Komödie,
Musik,
Nacht,
Paris,
Romanze,
Wademant
Abonnieren
Kommentare (Atom)